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Post vom Müssiggang Magazin

Die seltsame Magie des Après-Ski

„Kein Bier vor vier“ – dieser etwas vulgäre Spruch ist semantisch ganz interessant, weil er oberflächlich eine gesellschaftliche Restriktion ausspricht, damit aber etwas rechtfertigt, von …

Über das Müßiggang Magazin

Jeder strampelt und macht alles immer für etwas. Für Karriere und Studium, für Fitness und Strandfigur, für Likes und Shares. Was keinen Zweck, kein Ziel hat, hat keinen Wert. Der Müßiggang hat ein Imageproblem, ist aber so wichtig wie nie. Der Müßiggang überwindet Aktionismus, das blinde Streben und Sich-Abmühen, und schafft Raum für wichtige statt dringende Themen. Diesen widmet sich das Müßiggang Magazin mal mit satirischem, mal mit ernsthaftem Blick, hoffentlich aber immer wieder unterhaltsam. Das Müßiggang Magazin erfrischt den Kopf, entspannt in einem Alltag voller Terminhatz und zeigt, dass Unterhaltung auch jenseits von Katzenvideos möglich ist. In einem Satz: Das Müßiggang Magazin bietet gute Inhalte schön und zeitgemäß verpackt. In unserer Rubrik Brot und Butter geht es im Müßiggang Magazin um Themen rund um Karriere, Studium, Bildung, Jobs und Wirtschaft. Wie sorge ich dafür, dass ich mein Studium nicht verschwende? Wie bringe ich Arbeit, Ausbildung und Sozialleben unter einen Hut? Und wie passt das Ideal der humanistischen Bildung mit den feuchten Karriereträumen und beruflichen Verlockungen zusammen? In unserer Rubrik Zeit und Geist geht es im Müßiggang Magazin um Themen rund um Gesellschaft, Politik und Zeitgeist. Dabei will das Müßiggang Magazin immer wieder einen Finger in die Wunde legen und mit bissiger Satire, aber auch ernsthafter Auseinandersetzung aufzeigen, wie und wo unsere Gesellschaft widersprüchlich oder bigott funktioniert. Warum? Nun, um in den Wirren aus Schlagzeilen und Tagesgeschäft dem Müßiggang einen Platz zu geben. In unserer Rubrik Pflicht und Kür geht es im Müßiggang Magazin um Themen rund um Kultur, Literatur, Kunst und Musik. Das Müßiggang Magazin stellt euch dort ansprechende Bücher, Songs und Stücke vor, wirft aber auch einen kritischen Blick auf die Kulturindustrie und ihre zuweilen sonderbaren Produkte.