Die 10 größten Unterschiede zwischen Foodora und Deliveroo

Hast du mal wieder keinen Bock zu Kochen, aber die Lieferando-Lieferdienste sind dir zu schäbig? Und hättest du für deinen Kater nicht viel lieber einen organisch-veganen, glutenfreien, koreanischen Burger als eine pappige Pizza? Dann probier doch mal Foodora oder Deliveroo. Das sind die, deren Plakate, gerne auch mal direkt nebeneinander, in Berliner U-Bahnhöfen hängen. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Lieferdiensten? Die Beauty & Lifestyle-Redaktion des Müßiggang Magazins hat sie für euch recherchiert:

Die 10 größten Unterschiede zwischen Foodora und Deliveroo

1.) Bei Foodora kann man indisch, italienisch und sogar koreanisch bestellen. Bei Deliveroo auch.

2.) Foodora hat das Startup-Doppel-O auf der Anfangssilbe, Deliveroo auf der Schlusssilbe

3.) Foodora ist ein Neologismus, der sich aus dem englischen Wort für “Essen” ableitet, Deliveroo ein Neologismus, der sich aus dem englischen Wort für “Liefern” ableitet. Vorschlag für die obligatorische Fusion: Foodelivera oder Deliveroodera

4.) Foodora nutzt ein auffälliges Magenta als Firmenfarbe, Deliveroo ein nicht minder auffälliges Mintgrün

5.) Foodora sitzt in Berlin. Deliveroo auch.

6.) Der Slogan von Foodora lautet “Jeder Kiez isst anders”, der Slogan von Deliveroo lautet “Berlin isst anders”.

7.) Foodora hat seine Restaurants “liebevoll ausgewählt”, Deliveroo ist stolz “auf eine handverlesene Auswahl” an Restaurants.

8.) Foodora liefert in circa 30 Minuten, Deliveroo hat eine Durschnittslieferzeit von 32 Minuten, die “Qualität garantiert”.

9.) Die Hochglanzbilder von Deliveroo inszenieren geschickt den Korriander, während Fodoora auf Rucola setzt.

10.) Googlet man (als durchschnittlicher Müßiggang Magazin Redakteur) “Lieferservice Berlin”, steht Foodora auf Platz 3, Deliveroo auf Platz 4.

 

Bild: Nils Langhans

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Post vom Müssiggang Magazin

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Hier schreiben Dominik, Gerrit und Nils gemeinsam.
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